Aktuelles

12/2017 – 2018 wird ganz im Zeichen der IT Sicherheit und Umsetzung der EU-DSGVO stehen

Laut dem aktuellen Bericht IT-Sicherheit und Datenschutz 2017 der Nationalen Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit e.V. (NIFIS) ist und bleibt der Schutz und die Sicherung von Daten das wichtigste Thema für die deutsche Wirtschaft. Folglich wird die Sensibilität für dieses Thema unaufhaltsam weiter wachsen. Für den Report wurden 100 Führungs- und Fachkräfte aus der IT-Branche befragt und deren Ergebnisse ausgewertet.

Bei der Frage nach den Trends der Zukunft waren Mehrfachantworten möglich. 95 Prozent der Studienteilnehmer gehen davon aus, dass eine wachsende Sensibilisierung das Jahr 2018 bestimmen wird. 94 Prozent der Befragten sehen den Schutz vor Hackerangriffen als richtungsweisend. Die Umsetzung der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) wird laut 92 Prozent der Befragten das kommende Jahr 2018 bestimmen.

Viele der datenschutzrechtlichen Prinzipien und Konzepte der DSGVO entsprechen im Großen und Ganzen der bisher geltenden EU-Datenschutzrichtlinie 95/46/EG. Deren Vorschriften wurden in Deutschland mit dem deutschen Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) umgesetzt. Die Vorschriften des BDSG für Unternehmen werden weitgehend durch die Regelungen der DSGVO ersetzt.

Da es sich bei dem neuen Gesetz um eine EU-Vorschrift handelt, ist sie in allen Mitgliedsstaaten direkt gültig und muss nicht erst noch auf nationaler Ebene umgesetzt werden. Nach der am 25. Mai 2016 geregelten Übergangsfrist kommt die EU-DSGVO zwei Jahre nach Inkrafttreten zur Anwendung, so dass sie ab dem 25. Mai 2018 für alle gültig ist. Folglich werden Entwickler, Programmierer und vor allem Software-Architekten umdenken müssen, werden Security and Privacy by Design in den Fokus rücken werden.

[Quellen: http://www.nifis.de/uploads/media/NIFIS-PI1612AD-Trends-2017-Datenschutz.pdf, https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/trendstudie-2018-steht-ganz-im-zeichen-der-it-sicherheit-5790188, http://www.nifis.de/veroeffentlichungen/news/article/studie-ausg/ – weitere Informationen: https://dsgvo-gesetz.de/]

11/2017 – Unser neues Video zur Kampagne „Mehr Internet Sicherheit“ ist jetzt verfügbar!

Pünktlich zu unserem Jubiläum und anlässlich des Umstiegs von Zarafa zu Kopano haben wir unser Video zur Kampagne „Mehr Internet Sicherheit“ auf den neuesten Stand gebracht und freuen uns Ihnen das Ergebnis hier präsentieren zu dürfen. Auf der Basis von DANE (DNS-based Authentication of Named Entities) und DNSSEC (Domain Name System Security Extensions) Protokollen, hat aixzellent verschiedene Lösungen zur bestmöglichen Sicherung Ihrer Daten entwickelt. Die Protokolle stellen unter Verwendung der Ursprungsauthentifizierung sicher, dass sich kein unsichtbarer Dritter (Man-in-the-Middle) in die Übermittlung von Daten einschalten und diese ausspähen oder gar entwenden kann. Einerseits stellt dies besonders kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) auf Grund von fehlenden Ressourcen und des Know-Hows häufig vor eine große Herausforderung. Andererseits kann ein Datenverlust besonders für KMU sehr teuer werden und weitreichende Folgen haben, die sogar die Existenz bedrohen können. Darüber hinaus nehmen die Gefahren durch die zunehmende Digitalisierung stetig an Häufigkeit und Raffinesse zu. Wir haben es uns deswegen zur Aufgabe gemacht, genau für solche Betriebe maßgeschneiderten Lösungen zu bezahlbaren Preisen mit erstklassigem Service anzubieten. Einer Übersicht unseres Angebotes finden Sie hier. Das besondere an jeder unserer Lösungen ist, dass sie auf der Basis dessen, was Sie genau benötigen, speziell für Sie entwickelt wird. So können wir das höchste Maß an Individualität garantieren und, dass Sie nur das bekommen und bezahlen was Sie auch wirklich benötigen. In einem persönlichen Gespräch nehmen wir uns ausführlich Zeit Sie kostenlos und unverbindlich zu beraten. Bitte zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.

10/2017 – Wir feiern unser fünfjähriges Firmenjubiläum – feiern Sie mit uns!

Nachdem im Spätsommer 2012 die Marke aixzellent erfolgreich in das deutsche Markenregister eingetragen wurde, haben wir im September vor genau fünf Jahren unseren ersten Newsbeitrag auf unserer neuen Webseite veröffentlicht. Seitdem berichten wir regelmäßig über Neuigkeiten, Trends, Gefahren, Fragen und Produkte rund um den IT-Bereich. Dabei richtet sich unser Fokus als Managed Hosting Provider vor allen Dingen auf Datenschutz, Verschlüsselung und sichere, kosteneffiziente Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU).

Als erfolgreicher IT-Service bündeln wir unser Wissen, unsere Leidenschaft und unsere Erfahrungen für die Beratung unserer Kunden und die Konzeption maßgeschneiderter Open-Source-Lösungen. Was uns vor allen Dingen von anderen bekannten Hosting-Providern unterscheidet ist das Bestreben für unsere Kunden das höchste Maß an Sicherheit UND Individualität zu bezahlbaren Preisen anbieten zu können. Gleichzeitig schützen wir Ihre Daten und Systeme 24/7 und stehen Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

Wir laden Sie herzlich ein dieses freudige Ereignis mit uns zu feiern und auch zukünftig von unseren Leistungen zu profitieren. Dabei lohnt es sich schnell zu sein! Bis zum 31.03.18 fallen für Sie bei unserem exklusiven Jubiläumsangebot keine monatlichen Kosten für alle Starter- und Premium-Lösungen an! Dazu gewähren wir Ihnen einen Set-up-Gebühren-Rabatt (Starter 19€* statt 29€* & Premium 49€* statt 99€*) für die Umsetzung und Einrichtung Ihrer aixzellent Lösung. Nach der 24-monatigen Laufzeit ist der Vertrag monatlich kündbar.

Sie sind sich nicht sicher welche Lösung zu Ihnen passt oder haben noch Fragen? Kein Problem, wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich! Zögern Sie nicht Kontakt mit uns aufzunehmen! Eine Übersicht unserer Starter- und Premium- Angebote finden Sie hier. Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und Ihre Treue und freuen uns auf die nächsten Jahre der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Ihnen!

* Inkl. der gesetzlich geltenden Mehrwertsteuer von derzeit 19%.

08/2017 – Mit aixzellent finden Sie die perfekt passende Sicherheitslösung für Ihr KMU!

Mehr als 50 % aller deutschen Unternehmen ist in den vergangenen Jahren Opfer von digitaler Wirtschaftsspionage oder Datenraub geworden. Die Dunkelziffer ist dabei noch um ein Vielfaches größer. Darüber hinaus beschränken sich solche Angriffe schon lange nicht mehr nur auf große Konzerne. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) müssen sich intensiv mit der Sicherung ihrer Daten und Unternehmenswerte auseinandersetzen, da es meistens genau dort an den nötigen Sicherheitsmaßnahmen, den Ressourcen und dem Knowhow mangelt. Deswegen benötigen besonders KMU kostengünstige, leicht zu betreibende Sicherheitslösungen, die mit wenig Aufwand einen umfassenden und zuverlässigen Schutz bieten.

Virenscanner und Firewalls sind zwar meist vorhanden, doch häufig nicht ausreichend, um KMU zuverlässig vor Datendiebstahl, -missbrauch und Cyberattacken zu schützen. Denn Hacker kennen zahlreiche andere Schlupflöcher wie beispielsweise Sicherheitslücken im Domain Name System (DNS), um in Unternehmensnetzwerke zu gelangen. Dabei sind die Auswirkungen solcher Cyberangriffe ebenso gravierend wie vielfältig. Sensible Daten gehen verloren, Firmengeheimnisse werden ausspioniert und nicht zuletzt steht auch der Ruf eines Unternehmens auf dem Spiel, da sich sowohl Partner als auch Kunden gleichermaßen auf die Sicherheit ihrer Daten verlassen. Ist dieses Vertrauen einmal erschüttert, wird es sehr schwer sein es wieder herzustellen.

Darüber hinaus stehen KMU zunehmend vor der Herausforderung, dass vermehrt mobile Mitarbeiter im Home Office oder im Vertrieb bei Kunden und Partnern tätig sind und auch dort die vollständige Sicherheit aller Unternehmensdaten gewährleistet sein muss. Der Schlüssel zu einem optimierten IT-Sicherheitserfolg für KMU ist meist eine Kombination von Sicherheitslösungen. Eine Cloud bietet beispielsweise einen umfangreichen Schutz der IT-Infrastruktur mit der gespeicherte Daten jederzeit abgerufen und verwendet werden können. Die Verwaltung aller Kontakte, Termine, Kalender etc. wird durch eine Groupware-Lösung ermöglicht und ein VPN-Zugang erlaubt den sicheren Zugriff auf Firmennetzwerke von überall aus.

Dies sind nur einige Beispiele von vielen flexiblen, maßgeschneiderten Managed-Hosting-Lösungen, die wir speziell und individuell für KMU konzipieren und umsetzen. Das Besondere dabei ist, dass Ihre Daten ausschließlich auf Servern in Deutschland gehostet und somit nicht in Ländern mit fragwürdigen bis völlig unzureichenden Datenschutzgesetzen übertragen werden. Mit Hilfe von automatisierten Provisionierungs- und Monitoring-Systemen pflegen und überwachen wir Ihre Systeme außerdem 24/7 sicher, effizient, kostengünstig und stehen Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Interesse geweckt? Dann zögern Sie nicht uns für eine kostenlose, persönliche Beratung direkt zu kontaktieren [Quelle: https://www.security-insider.de/so-klappt-es-mit-der-it-sicherheit-im-mittelstand-a-630567/]

07/2017 – Ist die Nutzung der populärsten Social Media- & Messenger-Diensten alternativlos? Keineswegs!

Fast jeder nutzt täglich Social Media und Messenger… Doch warum beschränkt sich dies beinahe ausschließlich auf Twitter, Facebook, WhatsApp und Co.? Die naheliegendste Antwort scheint zu lauten: Weil die meisten auf eben diesen Netzwerken unterwegs sind und man so eine besonders große Reichweite hat. Sowohl um andere zu erreichen, als auch um von anderen gehört zu werden. Wenn allerdings jeder auf diesem Standpunkt steht, wird sich leider nichts ändern. Und das, obwohl es wesentlich mehr gute Gründe dafür gibt Alternativen zu nutzen, als weiterhin bei den am weitesten verbreiteten Netzwerken zu verweilen und deren Monopol zu unterstützen.

Möchte man Gebrauch von Diensten wie Facebook, Twitter, WhatsApp und Co. machen kommt man nicht darum herum, den Geschäftsbedingungen und Datenschutzrichtlinien zuzustimmen. Aber mal ganz ehrlich: Wer liest diese schon jedes Mal komplett durch? Dabei sollte jeder immer alles Kleingedruckte gelesen haben, um bewusst seine Einwilligung zu erteilen. In den aktuell gültigen AGBs von Facebook (Stand 30.01.2015) muss man als Nutzer beispielsweise seine ausdrückliche Genehmigung für eine weltweite Lizenz erteilen die es dem Konzern erlaubt alle Inhalte (Texte, Fotos und Videos), die auf Facebook gepostet werden und die durch das Recht an geistigem Eigentum geschützt sind, verwenden zu dürfen.

Das bedeutet, dass man Eigentum und Kontrolle über alle veröffentlichten Inhalte für immer an Dritte abgeben muss und Facebook gestattet diese Informationen zu sammeln und für seine eigenen Zwecke zu verwenden. Wenn man dies nicht möchte, kann man das Netzwerk defacto nicht mehr nutzen. Dies sollte jedem klar und bewusst sein. Mit Twitter sieht es nicht wesentlich besser aus. Hier muss man ungeachtet des Landes, von dem aus man seine Daten bereitstellt, das Unternehmen dazu autorisieren alle Informationen in den USA und jedem anderen Land in dem es aktiv ist weiterverwenden zu dürfen. Wo persönliche Daten überall hingelangen und wie sie dort verwendet werden bleibt also völlig unklar.

Auch die erst im letzten Jahr veröffentlichen neuen AGBs von WhatsApp machen die Nutzung des Dienstes fast unmöglich, da man bestätigen muss, dass man dazu autorisiert ist die im Adressbuch gespeicherten Kontaktdaten an das Unternehmen weitergeben zu dürfen. Kein einziger Nutzer des Messengers hat wohl eine solche Erlaubnis jedes einzelnen Kontaktes eingeholt. Folglich geht man mit der Nutzung solcher Dienste nicht nur fahrlässig mit seinen eigenen Daten um, sondern ebenfalls mit denen völlig Unbeteiligter. Viel schlimmer noch: Dies betrifft natürlich ebenfalls jene, die sich bewusst dazu entschieden haben Alternativen zu nutzen, um sich vor diesem Irrsinn zu schützen. Es sollte also jedem bewusst sein, dass man nicht nur die Verantwortung für seine eigenen Daten, sondern auch für die anderer hat.

Spätestens dies sollte selbst jene mit einer „Egal-Haltung“ wachrütteln und motivieren damit anzufangen Dienste wie beispielsweise Diaspora, Mastodon, Signal und Co. zu nutzen. Anstatt Daten auf riesigen zentralen Servern zu speichern, die einer großen Organisation gehören und in Regionen mit fragwürdigen Datenschutzrichtlinien angesiedelt sind, können für die kostenlose Nutzung von Diaspora lokale Server (Pods) überall auf der Welt eingerichtet werden. So entscheidet man nicht nur selbst bei welchem Pod man sich registrieren möchte, sondern behält ebenfalls immer die Rechte über seine Daten. Eine weitere dezentralisierte kostenlose Alternative auf Open-Source-Basis ist der 2016 in Deutschland entwickelte Mikrobloggingdienst Mastodon.

Hier werden statt Tweets sogenannte Toots gepostet. Neben der Selbstbestimmung über die Nutzung der Inhalte dieser Tröts können außerdem bis zu 500 Zeichen verwendet werden. Auch zum 2014 von Facebook übernommenen Messenger-Dienst WhatsApp gibt es eine besonders empfehlenswerte Alternative, bei der Datensicherheit großgeschrieben wird. Wenn Open Whisper Systems gezwungen würde Daten von Signal-Nutzern und ihrer Kommunikation herauszugeben, kann der Konzern lediglich deren Registrierungsdatum sowie den Zeitpunkt des letzten Einloggens liefern. Alles andere wird nicht gespeichert oder ist nicht einsehbar, da es wie die Inhalte von Nachrichten verschlüsselt ist.

Unter dem Strich sind Diaspora, Mastodon, Signal und Co. einfach deutlich transparentere und nutzerfreundlichere Plattformen als Facebook, Twitter, WhatsApp und Co., bei denen der Nutzer, seine Interessen und vor allem Datensicherheit im Vordergrund stehen. Alle Gesetze zum Schutz persönlicher Daten sind wirkungslos, wenn sie von Providern ständig missachtet werden und dies von Usern durch die Nutzung solcher Dienste gebilligt wird. Man sollte sich also ständig fragen, ob man sich seiner Verantwortung bewusst ist und ihr auch gerecht wird. Beantwortet sich diese Frage nicht in jedem Fall mit „ja“, wird es allerhöchste Zeit sich zu mindestens schon einmal ein zweites Standbein aufzubauen und auch Familie, Freunde und Bekannte davon zu überzeugen langfristig nur noch dieses zu nutzen.

Weitere Dienste, Informationen und Vergleiche sind via http://alternativeto.net abrufbar.

[Quellen: https://de-de.facebook.com/legal/terms, https://twitter.com/de/tos, https://www.whatsapp.com/legal/?l=de, https://diasporafoundation.org/, https://mastodon.social/terms, https://whispersystems.org/, https://www.aixzellent.com/de/facebook]